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Amerikanische Autorin
Fantasy

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Cover Fionrirs Reise

Deutscher Autor
Kinderbuch/Fantasy

Cover Falcon Peak

Deutscher Autor
Jugendbuch/Fantasy

Deutscher Autor
Kinderbuch/Fantasy

Drahtzieher und Dunkelmänner Cover

Deutscher Autor
Fantasy


Cover Maggie und die Stadt der Diebe

Deutscher Autor
Kinder- und Jugendbuch

Cover Wiederkehr der Götter

Deutscher Autor
Fantasy


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Einmal an den sehr trockenen Stil gewöhnt, war der Weg von Lady Trent durchaus interessant. Die Drachen dieser Welt wirken sehr lebendig und geheimnisvoll. Und auch Isabella als Figur hat mir nach und nach immer besser gefallen.
Allerdings sorgte die fehlende Spannungskurze dafür, dass ich nur sehr langsam mit dem Lesen vorankam. An sich hat mich das Buch nicht umgehauen, aber mein Interesse ist durchaus geweckt und ich freue mich auf Band 2. Ich erhoffe mir von diesem nur mehr mitgezogen zu werden.

– Die Naturgeschichte der Drachen (Lady Trents Memoiren 1), Marie Brennan


Trotz des immensen Informationsfluss, den man verdauen und im Kopf sortieren muss, habe ich das Buch förmlich verschlungen. Die Welt ist wahnsinnig detailliert und sehr interessant und bildet einen schönen Kontrast zur übersichtlichen Handlung von Band 1, in der es lediglich darum geht, einen Prinzen von A nach B zu bringen. Für mich ein kluger Zug, um auf das Große und Ganze hinzuführen.

– Der Thron von Melengar (Riyria 1), Michael J. Sullivan


Mit den Charakteren musste ich erst warm werden, aber gerade die Individualität der Traumfiguren hat mir letztendlich sehr gut gefallen. Das eine oder andere Schmunzeln kann ich jedenfalls nicht leugnen.
Ein Buch, das ich durchaus für alle Altersgruppen empfehlen kann. So sind für Kinder die Reise und die Abenteuer von Henriette interessant. Das Ende und die Botschaft zwischen den Zeilen kann aber durchaus auch für Erwachsene funktionieren und nachdenklich stimmen.

– Henriette und der Traumdieb, Akram, El-Bahay


Drahtzieher und Dunkelmänner Cover

Band 2 der Drahtzieher und Dunkelmänner hat mich mit sehr viel Witz zum Schmunzeln gebracht.
Auch hier wird die Welt weiter ausgebaut, man bekommt mehr von der Welt außerhalb Palhelm erklärt, an vielen Stellen wieder etwas zu viel zu lang und breit erklärt. Hier hätte es gutgetan, diese Szenen noch etwas zu entschlacken. Gerade die Philosophie über Alriks Leitspruch.

Drahtzieher und Dunkelmänner: Taschenspieler, Leisetreter und der Mann im Schatten, J. W. W. Modlich


Cover Fionrirs Reise

Auch Band zwei konnte mich voll begeistern. Ein tolles Kinderbuch mit einer schönen Moral und einer spannenden Handlung. Wieder haben wir alte und neue kuriose Figuren und wieder werden Themen aufgegriffen, die zum Nachdenken anregen. Der Schreibstil ist super flüssig und lässt sich auch für Kinder in den Leseanfängen einfach lesen.

– Fionrirs Reise geht weiter, Andreas Arnold


Cover Falcon Peak

Ein Kinderbuch, das ich jedem gerne empfehle, der schon als Kind immer vom Fliegen geträumt hat. Und auch jedem Erwachsenen, der nie mit dem Traum gebrochen hat.
Der Schreibstil ist einfach und bildlich und die Handlung weckt die Neugierde und wird einem auch nicht langweilig. Zwar hatte ich meine Probleme in den Erzählstil hineinzufinden und auch das Ende kam ein wenig abrupt, aber alles in allem wirkt die Geschichte gut durchdacht.

– Falcon Peak – Wächter der Lüfte, Heiko Wolz


Cover Maggie und die Stadt der Diebe

Ein Kinder- und Jugendbuch, das durchaus eine spannende Hintergrundidee hat und das Setting viel Potential bietet, mich aber leider nicht überzeugen konnte. Die Charaktere bleiben zu flach und ich habe keinen Zugang zu ihnen bekommen. Das war einer der Gründe, warum es mir bis zum Ende schwer fiel, in die Handlung zu kommen. Auch, wenn diese von vorn bis hinten gut durchdacht scheint, bietet sie – bis auf das Ende – keine sonderlich großen Überraschungen.

– Maggie und die Stadt der Diebe, Patrick Hertweck


Cover Wiederkehr der Götter

Im zweiten Band von Wiederkehr der Götter kommt das Thema Götter wahrlich nicht zu kurz. Die Handlung entwickelt sich sehr interessant und es kommen viele spannende Charaktere hinzu, welche man neben den beiden Protagonisten ins Herz schließt, oder eben so verabscheut, wie Iouna und Halvar. Nichts und niemand ist in dieser Geschichte eindimensional und man merkt, dass sich die Autoren um sehr viele Details Gedanken gemacht haben. Allem voran bildet die Vergangenheit einen wichtigen Aufhänger. Für mich ist Band zwei tatsächlich nochmals einen Hauch besser als der bereits überaus gute Band eins.

– Wiederkehr der Götter: Der Preis des Lebens, P.J. Lehmann


Durch zahlreiche Nebenhandlungen werden hier viele interessante und detailreiche Steine ins Fundament gelegt, die sicherlich für Band 3 benötigt werden. Trotz einem eher einseitigen Muster im generellen Ablauf, wurde ich immer weitergezogen. Es gibt neue Entwicklungen, Geheimnisse und Twists, die einen auch den Anfang nochmals überdenken lassen.

– Der Gebieter von Ka’ara, Mario Schenk


Die erste Hälfte von Tochter der Elfen empfand ich als sehr stark. Man bekommt das tolle Konzept der Elfen erklärt und der restlichen Magischen Welt innerhalb unserer Welt. Greta als Charakter fand ich spitze gezeichnet und hat mich sehr an mich erinnert. Auch das storytreibende Problem ist klasse gewählt, denn Grundlage ist statt einem großen Ereignis, eher ein selbstverursachtes Problem.

– Tochter der Elfen, Karin Spieker


Ich bin auch mit Band 2 vom Flüsterwald mehr als zufrieden. Die Handlung ist interessant und ist noch immer etwas „düster“ angehaucht, aber tatsächlich nicht ganz so viel wie noch in Band 1, es erspart den Figuren aber dennoch keine Kratzer. Der Schreibstil ist locker und leicht und als Erwachsener atmet man das Buch an einem Nachmittag locker weg. Für Kinder sollte der leichte Stil auch funktionieren.

– Flüsterwald: Der verschollene Professor, Andreas Suchanek


„Die Wächter von Andalon“ ist für mich ein prima Reihenauftakt mit wunderbar interessanten Figuren. Die zu Beginn eher seichte und überschaubare Handlung wird erst nach und nach etwas komplexer. Dadurch bietet sie den Charakteren sehr viel Raum, sich zu entfalten. Der Leser hat Zeit sie kennen und lieben zu lernen.

– Die Wächter von Andalon, Mario Schenk


Für mich ein gelungener Auftakt zu einer Reihe. Vanara ist für mich eine glaubhafte und starke Heldin, die nicht unbesiegbar scheint und dadurch für mich als Leser greifbar. Zwar bleiben die restlichen Charaktere hinter ihr weit zurück, aber da es sich um eine Reihe handelt, ist da noch genug Platz. Der Schreibstil und der Humor sind fantastisch und passen gut zu Vanara als Charakter und den Handlungen der anderen. Und die Zeichnungen tragen zusätzlichen ihren Teil dazu bei, dass man dem Buch gerne folgt und es nicht mehr weglegen will.

– Vanara: Aufstieg der Bahedor: Drachenfeuer – Mark Wamsler


Auch für junge Erwachsene, oder Junggebliebene ist das Buch eine Leseempfehlung. Es beflügelt die eigene Phantasie und es hat Spaß gemacht, Lukas auf seinem Weg zu folgen. Die liebevollen und szenischen Zeichnungen waren genau an den richtigen Stellen positioniert und der Schreibstil und die witzige Handlung mit den lustigen Charakterdialogen bietet sehr viel Platz für Folgebände und weckt durchaus die Neugierde auf diese.

– Flüsterwald: Das Abenteuer beginnt – Andreas Suchanek


Eine Mischung aus Liebesroman und Polizeiermittlung lässt die Handlung nicht langweilig werden und obwohl man von Anfang an mit dem Täter konfrontiert wird, ertappt man sich dabei, wie man immer wieder die Seiten wechselt – glaubt man im einen Moment noch sicher zu wissen, dass Ana es war, sucht man doch eine Ausrede, dass sie es gar nicht war.

– BEN: Libellen sterben nicht, Barbara Lah


Eine prima Fortsetzung zum ersten Band und für mich sogar noch ein Fünkchen besser, da man nun das Wissen aus Band eins und dessen Informationen zuordnen und nutzen kann, um zu versuchen, hinter die Intrigen zu kommen.

Der Kreis des Blutes: Von Glauben und Eisen, Tobias Damaschke


Ein absolut lesenswertes Buch, mit einem wunderschönen Cover und genialen und intelligenten Dialogen. Die Figuren sind durchweg sympathisch, egal auf welcher Seite sie stehen und jeder bekommt sowohl Persönlichkeit als auch eine Vergangenheit. Auch die Handlung bietet mit ihren mehreren Strängen Abwechslung. Glin und seine kleine Familie haben auf diesen knapp 500 Seiten einiges auszustehen und ziehen den Leser mit gerissenen Ideen und erstaunlichen Fähigkeiten in ihren Bann.

Diebe der Nacht, Thilo Corzilius


 Für mich ein super Kinderbuch mit einer gut gewählten Altersempfehlung, gerade, was hier das erste Selbstlesen betrifft. Kommunikation zwischen den Eltern und Kindern ist sehr wichtig, da das Buch mit seinen bunten, witzigen und kuriosen Figuren viele Themen aufgreift und moralisch etwas präsentieren und lehren will.

– Fionrirs Reise, Andreas Arnold


Es ist schwierig, ein würdiges Schlusswort für „Dunkelbunt“ zu schreiben. Es besitzt Tiefgang, ist – wie so oft bereits erwähnt – wirklich wundervoll geschrieben. Und es bewegt, drückt und schiebt beim Leser an Stellen, die durchaus wund sind, schmerzen. Gleichzeitig weiß die knappe und nicht immer stringente Handlung nicht so sehr zu fesseln, wie sie es könnte. Es fehlt ein Momentum im Geschehen, das „Dunkelbunt“ wirklich großartig gemacht hätte.

– Dunkelbunt: Im Strom der Gedanken, Alexander Hitz


Ich mag die Art der kurzen Episoden sehr gern, ein kurzer Snack für zwischendurch, eine kurze spannende Freitagnachmittagsliteratur. Es wird nie langweilig und eine Spannungskurve gibt es ebenso in jedem Abschnitt. Und ich kann mir auch vorstellen, dass dies als Sammlung im Taschenbuch gut funktioniert. Die Charaktere sind durchweg interessant und eigenständig und selbst die Nebencharaktere stecken voller Leben und Geschichten, die eine Welt füllen, die ebenso durchdacht und greifbar wirkt wie unsere.

Cândhûn – Schleier der Anderswelt, Diana Klewinghaus