Neuste Rezensionen

Amerikanischer Autor
Fantasy

Deutsche Autorin
Fantasy


Deutscher Autor
Fantasy

Deutsche Autorin
Fantasy

Spanische Autorin
histor. Roman

Deutscher Autor
Fantasy


Deutscher Autor
Kinderbuch/Fantasy

Deutsche Autorin
Fantasy


Neuste Artikel



Das Buch beginnt für mich schon mit dem Anblick des Covers. Als Coveropfer lasse ich mich gerne und schnell beeinflussen. Bei Funkenfeder hat sich das auf jeden Fall gelohnt! Sowohl das Cover als auch die Illustrationen im Buch sind stilistisch schön anzusehen und detailreich und hochwertig.
Ich kann Funkenfeder wirklich nur empfehlen. Sowohl die Welt als auch die Charaktere sind sehr liebevoll gestaltet und die Handlung ist sowohl etwas Klassisches als auch Neues.

– Funkenfeder (Die Vogelwandler-Dilogie Band 1), Ines Plagemann


Die Grundidee von >Die Stadt der Seher< und der Handlung hat mir wirklich gefallen. Das Konzept hat viel Spaß gemacht. Es war sowohl etwas Greifbares, wenn auch nicht Neues. Dennoch haben die Ideen des Autors und die Umsetzung gezündet und die Geschichte zu einer neuen, eigenen Welt gemacht.

– Die Stadt der Seher, Christoph Hardebusch


Im zweiten Band der Feywind- Reihe lernt man eine ganze Kette neuer interessanter Figuren kennen. Zu denen man hoffentlich in Band 3 noch etwas mehr erfahren. Einige davon machen wirklich neugierig und werden noch etwas geheimnisvoll behandelt. Gleichzeitig entwickeln sich aber auch die altbekannten Figuren weiter und wachsen einem weiter ans Herz. Man erfährt mehr über ihre Vergangenheit und den Krieg, der vor der aktuellen Handlung stattfand.

– Dämonensiegel (Band 2 der Feywind-Saga), Peter Hohmann


Der Abschluss der Trilogie hat mich nochmal spannend unterhalten und es ist fast schon schade, dass es vorbei ist. Die Trilogie verdient auf jeden Fall eine Leseempfehlung und ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin.

– Der Herrscher des Waldes, Black Alchemy 3, Katharina V. Haderer


Der Ideenreichtum zu den Wesen im Flüsterwald scheint noch lange nicht versiegt oder ausgeschöpft. Und der Schreibstil ist auch wieder bunt, clever und gleichfalls humorvoll. Der Autor weiß, wie er eine Geschichte feingliedrig und dennoch übersichtlich gestalten muss, um mehrere Altersstufen gleichfalls anzusprechen.
Gleiches gilt für die liebevollen Zeichnungen am Anfang eines jeden der kurzen Kapitel. Wieder sind sie stilistisch hervorragend und geben den Textbeschreibungen den letzten Schliff.

– Flüsterwald: Durch das Portal der Zeit, Andreas Suchanek


Band 2 hat mir noch mal ein gutes Stück besser gefallen als Band 1. Ich hatte keine Probleme mehr mit den ganzen unterschiedlichen Militärrängen und auch die teilweise französischen Sätze, Aussprüche und Phrasen haben mich nicht mehr gestört.

Auch die Handlung und die Beziehung zwischen den Figuren sind dynamischer und machen richtig Spaß.

Der Garten der schwarzen Lilien, Katharina V. Haderer


Ich tue mich ehrlich gesagt etwas schwer, das Buch in Sternen zu bewerten. Die Handlung und die Ideen haben etwas Einzigartiges an sich und der Schreibstil zieht den Leser regelrecht durch das Buch. Es wird nie langweilig und der Stil ist abwechslungsreich.
In seinen besten Teilen konnte mich das Buch mit Charaktertiefe und Ideenreichtum vollends begeistern.
In seinen schlechtesten Teilen wurde ich allerdings mit plötzlichen Handlungssprüngen oder Gefühlssprüngen, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte, überrannt.

– Die Birkenbraut und ihr Ungeheuer, Arianne L. Silbers


Ein Buch, dessen Handlung eher entspannt verläuft, dessen Ende mich aber mitgenommen hat. Aus dem Klappentext kann man sich schon eine Menge selbst herleiten und anfangs dachte ich, dass mich das Buch nicht wirklich überraschen können wird. Aber weit gefehlt. Ich bin über den Verlauf der Handlung sehr erstaunt und mich hat die Tiefe zum Thema Tod doch sehr überrascht und wie das Buch mehr und mehr melancholisch wird, je weiter es auf das Ende zugeht, seinen grundliegenden Humor aber nie vermissen lässt.

– Knochenblumen welken nicht, Eleanor Bardilac


Ein Buch, das ich nur an jeden Fantasy-Fan weiterempfehlen kann.
Die verschiedenen Handlungsstränge sind jeder für sich interessant und ergeben im Ergebnis eine lebendige Welt mit vielen neuen Ideen und einem spannenden Konflikt. Die Welt ist schön gestaltet und spürt in allem die Tiefe. Gerade, was die Namenwahl von Städten und Dörfern und deren Geschichte betrifft.

– Feuer & Schatten – Die Andral-Chroniken 1, Kai Herrdum


Von dem wunderbaren Cover angezogen, war das Buch schon eine ganze Weile auf meiner Leseliste und ich bereue es etwas, dass es dort schon so lange herumlag. Ich werde die nächsten Bände auf jeden Fall auch noch lesen, denn auch, wenn das Buch seine Schwächen hatte und die Handlung an weiten Stellen vorhersehbar war, sind es doch die interessanten Ideen des Autors, die den ersten Band der Feywind – Saga zu etwas Neuem machen.

– Feywind (Band 1 der Feywind-Saga), Peter Hohmann


Ein kleiner Bissen für Zwischendurch, mit dem man einen gemütlichen Abend verbringen kann und der zum Nachdenken und rätseln anregt.

Zwar konnte mich das Ende nicht überzeugen, aber die Hintergrundidee hat mir super gefallen und hätte sicherlich den Platz in etwas Längerem als einer Kurzgeschichte finden können.

– Der Bernsteinleuchtturm, Yvonne Beetz


Katjas und Marcs Geschichte hat mich trotz der Nüchternheit bewegt. Ohne einen moralischen Zeigefinger öffnet sie einem etwas die Augen. Noch mehr als auf die Obdachlosigkeit wird das Augenmerk auf psychisch erkrankte Menschen und ihren Platz in der Gesellschaft gelegt. Teilweise kritisch wird auch das System der Hilfe für diese Menschen hinterfragt. Dennoch ist nichts davon aufdringlich oder anprangernd.

– Okay, danke. Ciao!, Katja Hübner


Mit den Charakteren musste ich erst warm werden, aber gerade die Individualität der Traumfiguren hat mir letztendlich sehr gut gefallen. Das eine oder andere Schmunzeln kann ich jedenfalls nicht leugnen.
Ein Buch, das ich durchaus für alle Altersgruppen empfehlen kann. So sind für Kinder die Reise und die Abenteuer von Henriette interessant. Das Ende und die Botschaft zwischen den Zeilen kann aber durchaus auch für Erwachsene funktionieren und nachdenklich stimmen.

– Henriette und der Traumdieb, Akram, El-Bahay


Drahtzieher und Dunkelmänner Cover

Band 2 der Drahtzieher und Dunkelmänner hat mich mit sehr viel Witz zum Schmunzeln gebracht.
Auch hier wird die Welt weiter ausgebaut, man bekommt mehr von der Welt außerhalb Palhelm erklärt, an vielen Stellen wieder etwas zu viel zu lang und breit erklärt. Hier hätte es gutgetan, diese Szenen noch etwas zu entschlacken. Gerade die Philosophie über Alriks Leitspruch.

Drahtzieher und Dunkelmänner: Taschenspieler, Leisetreter und der Mann im Schatten, J. W. W. Modlich


Cover Fionrirs Reise

Auch Band zwei konnte mich voll begeistern. Ein tolles Kinderbuch mit einer schönen Moral und einer spannenden Handlung. Wieder haben wir alte und neue kuriose Figuren und wieder werden Themen aufgegriffen, die zum Nachdenken anregen. Der Schreibstil ist super flüssig und lässt sich auch für Kinder in den Leseanfängen einfach lesen.

– Fionrirs Reise geht weiter, Andreas Arnold


Cover Falcon Peak

Ein Kinderbuch, das ich jedem gerne empfehle, der schon als Kind immer vom Fliegen geträumt hat. Und auch jedem Erwachsenen, der nie mit dem Traum gebrochen hat.
Der Schreibstil ist einfach und bildlich und die Handlung weckt die Neugierde und wird einem auch nicht langweilig. Zwar hatte ich meine Probleme in den Erzählstil hineinzufinden und auch das Ende kam ein wenig abrupt, aber alles in allem wirkt die Geschichte gut durchdacht.

– Falcon Peak – Wächter der Lüfte, Heiko Wolz


Cover Maggie und die Stadt der Diebe

Ein Kinder- und Jugendbuch, das durchaus eine spannende Hintergrundidee hat und das Setting viel Potential bietet, mich aber leider nicht überzeugen konnte. Die Charaktere bleiben zu flach und ich habe keinen Zugang zu ihnen bekommen. Das war einer der Gründe, warum es mir bis zum Ende schwer fiel, in die Handlung zu kommen. Auch, wenn diese von vorn bis hinten gut durchdacht scheint, bietet sie – bis auf das Ende – keine sonderlich großen Überraschungen.

– Maggie und die Stadt der Diebe, Patrick Hertweck


Cover Wiederkehr der Götter

Im zweiten Band von Wiederkehr der Götter kommt das Thema Götter wahrlich nicht zu kurz. Die Handlung entwickelt sich sehr interessant und es kommen viele spannende Charaktere hinzu, welche man neben den beiden Protagonisten ins Herz schließt, oder eben so verabscheut, wie Iouna und Halvar. Nichts und niemand ist in dieser Geschichte eindimensional und man merkt, dass sich die Autoren um sehr viele Details Gedanken gemacht haben. Allem voran bildet die Vergangenheit einen wichtigen Aufhänger. Für mich ist Band zwei tatsächlich nochmals einen Hauch besser als der bereits überaus gute Band eins.

– Wiederkehr der Götter: Der Preis des Lebens, P.J. Lehmann


Durch zahlreiche Nebenhandlungen werden hier viele interessante und detailreiche Steine ins Fundament gelegt, die sicherlich für Band 3 benötigt werden. Trotz einem eher einseitigen Muster im generellen Ablauf, wurde ich immer weitergezogen. Es gibt neue Entwicklungen, Geheimnisse und Twists, die einen auch den Anfang nochmals überdenken lassen.

– Der Gebieter von Ka’ara, Mario Schenk


Die erste Hälfte von Tochter der Elfen empfand ich als sehr stark. Man bekommt das tolle Konzept der Elfen erklärt und der restlichen Magischen Welt innerhalb unserer Welt. Greta als Charakter fand ich spitze gezeichnet und hat mich sehr an mich erinnert. Auch das storytreibende Problem ist klasse gewählt, denn Grundlage ist statt einem großen Ereignis, eher ein selbstverursachtes Problem.

– Tochter der Elfen, Karin Spieker


Ich bin auch mit Band 2 vom Flüsterwald mehr als zufrieden. Die Handlung ist interessant und ist noch immer etwas „düster“ angehaucht, aber tatsächlich nicht ganz so viel wie noch in Band 1, es erspart den Figuren aber dennoch keine Kratzer. Der Schreibstil ist locker und leicht und als Erwachsener atmet man das Buch an einem Nachmittag locker weg. Für Kinder sollte der leichte Stil auch funktionieren.

– Flüsterwald: Der verschollene Professor, Andreas Suchanek


„Die Wächter von Andalon“ ist für mich ein prima Reihenauftakt mit wunderbar interessanten Figuren. Die zu Beginn eher seichte und überschaubare Handlung wird erst nach und nach etwas komplexer. Dadurch bietet sie den Charakteren sehr viel Raum, sich zu entfalten. Der Leser hat Zeit sie kennen und lieben zu lernen.

– Die Wächter von Andalon, Mario Schenk