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„Die Wächter von Andalon“ ist für mich ein prima Reihenauftakt mit wunderbar interessanten Figuren. Die zu Beginn eher seichte und überschaubare Handlung wird erst nach und nach etwas komplexer. Dadurch bietet sie den Charakteren sehr viel Raum, sich zu entfalten. Der Leser hat Zeit sie kennen und lieben zu lernen.

– Die Wächter von Andalon, Mario Schenk


Für mich ein gelungener Auftakt zu einer Reihe. Vanara ist für mich eine glaubhafte und starke Heldin, die nicht unbesiegbar scheint und dadurch für mich als Leser greifbar. Zwar bleiben die restlichen Charaktere hinter ihr weit zurück, aber da es sich um eine Reihe handelt, ist da noch genug Platz. Der Schreibstil und der Humor sind fantastisch und passen gut zu Vanara als Charakter und den Handlungen der anderen. Und die Zeichnungen tragen zusätzlichen ihren Teil dazu bei, dass man dem Buch gerne folgt und es nicht mehr weglegen will.

– Vanara: Aufstieg der Bahedor: Drachenfeuer – Mark Wamsler


Auch für junge Erwachsene, oder Junggebliebene ist das Buch eine Leseempfehlung. Es beflügelt die eigene Phantasie und es hat Spaß gemacht, Lukas auf seinem Weg zu folgen. Die liebevollen und szenischen Zeichnungen waren genau an den richtigen Stellen positioniert und der Schreibstil und die witzige Handlung mit den lustigen Charakterdialogen bietet sehr viel Platz für Folgebände und weckt durchaus die Neugierde auf diese.

– Flüsterwald: Das Abenteuer beginnt – Andreas Suchanek


Eine Mischung aus Liebesroman und Polizeiermittlung lässt die Handlung nicht langweilig werden und obwohl man von Anfang an mit dem Täter konfrontiert wird, ertappt man sich dabei, wie man immer wieder die Seiten wechselt – glaubt man im einen Moment noch sicher zu wissen, dass Ana es war, sucht man doch eine Ausrede, dass sie es gar nicht war.

– BEN: Libellen sterben nicht, Barbara Lah


Eine prima Fortsetzung zum ersten Band und für mich sogar noch ein Fünkchen besser, da man nun das Wissen aus Band eins und dessen Informationen zuordnen und nutzen kann, um zu versuchen, hinter die Intrigen zu kommen.

Der Kreis des Blutes: Von Glauben und Eisen, Tobias Damaschke


Ein absolut lesenswertes Buch, mit einem wunderschönen Cover und genialen und intelligenten Dialogen. Die Figuren sind durchweg sympathisch, egal auf welcher Seite sie stehen und jeder bekommt sowohl Persönlichkeit als auch eine Vergangenheit. Auch die Handlung bietet mit ihren mehreren Strängen Abwechslung. Glin und seine kleine Familie haben auf diesen knapp 500 Seiten einiges auszustehen und ziehen den Leser mit gerissenen Ideen und erstaunlichen Fähigkeiten in ihren Bann.

Diebe der Nacht, Thilo Corzilius


 Für mich ein super Kinderbuch mit einer gut gewählten Altersempfehlung, gerade, was hier das erste Selbstlesen betrifft. Kommunikation zwischen den Eltern und Kindern ist sehr wichtig, da das Buch mit seinen bunten, witzigen und kuriosen Figuren viele Themen aufgreift und moralisch etwas präsentieren und lehren will.

– Fionrirs Reise, Andreas Arnold


Es ist schwierig, ein würdiges Schlusswort für „Dunkelbunt“ zu schreiben. Es besitzt Tiefgang, ist – wie so oft bereits erwähnt – wirklich wundervoll geschrieben. Und es bewegt, drückt und schiebt beim Leser an Stellen, die durchaus wund sind, schmerzen. Gleichzeitig weiß die knappe und nicht immer stringente Handlung nicht so sehr zu fesseln, wie sie es könnte. Es fehlt ein Momentum im Geschehen, das „Dunkelbunt“ wirklich großartig gemacht hätte.

– Dunkelbunt: Im Strom der Gedanken, Alexander Hitz


Ich mag die Art der kurzen Episoden sehr gern, ein kurzer Snack für zwischendurch, eine kurze spannende Freitagnachmittagsliteratur. Es wird nie langweilig und eine Spannungskurve gibt es ebenso in jedem Abschnitt. Und ich kann mir auch vorstellen, dass dies als Sammlung im Taschenbuch gut funktioniert. Die Charaktere sind durchweg interessant und eigenständig und selbst die Nebencharaktere stecken voller Leben und Geschichten, die eine Welt füllen, die ebenso durchdacht und greifbar wirkt wie unsere.

Cândhûn – Schleier der Anderswelt, Diana Klewinghaus


Das Thema Schwangerschaft ist im Buch stets im Vordergrund und das sollte man bei der Auswahl des Buches auf jeden Fall beachten. Denn wer einen Zeitreise-Romantik-Roman der klassischen Art erwartet, der wird hier sicherlich enttäuscht. Allerdings hat es mir trotz der recht seichten Spannungskurve Spaß gemacht, Julia auf ihrem Weg zurück in die Zukunft zu begleiten. Ihr Selbstbewusstsein und ihre schnippische Art passen so gar nicht in diese Zeit und ihre Ängste sind für mich durchaus sehr gut nachzuvollziehen und werden auch gut geschildert.

– Als Julia in die Zeit stürzte, Stephanie Podesta


Mir gefallen die Charaktere und auch die Handlung, wie sich alles auf einer recht weltlichen Ebene bewegt hat. Es könnte gut ein Fall sein, der wirklich vor der Haustür passiert ist. Allerdings kommt mir die Handlung zu schleppend in Bewegung und der eigentliche Fall neben der lieben Familie etwas zu kurz. Zum Ende hin steigert es sich zwar, aber das typische Krimifeeling wollte einfach nicht aufkommen. Was ich sehr schade finde, denn mitgezogen wird man auf jeden Fall. Denn der Humor und der Schreibstil nehmen einen mit und für mich sind beide Sachen das Highlight des Buches.

– Der halbe Russ: Daisy Dollinger ermittelt, Isolde Peter


Für mich ein klasse Auftakt in eine Buchreihe, die noch viel Potential hat, ordentlich Spannung mitzuführen und zu explodieren. Zwar baut der Spannungsbogen der Geschichte nur langsam und eher zum Ende hin auf, aber dadurch wird sowohl den Figuren als auch dem Leser die Zeit gegeben, die Welt zu verstehen und einen Platz in diesem Konflikt zu finden. Gerade am Ende fiel es dann doch schwer, das Buch aus den Händen zu legen.

Der Kreis des Blutes: Der Schatten des Krieges, Tobias Damaschke


Ich fand das Buch sehr interessant. Der spannenden Handlung folgt man auch als jung gebliebener Erwachsener beinahe von allein. Man wird mitgezogen und entdeckt in der Welt immer wieder etwas Neues, das neugierig macht und von dem man gerne mehr wissen will. Die Hauptfigur ist sehr sympathisch und macht eine nachvollziehbare Veränderung durch. Man fühlt mit Milo mit und durch die vielen schönen Beschreibungen und Gedanken zur Welt hat man das Gefühl eine runde Sache gelesen zu haben.

Milo und das Geheimnis von Polyrica, Nicolas Mueller


Die Welt und ihre Wesen und Völker ist für mich ein riesen Highlight. Man spürt beim Lesen die Arbeit und die Liebe, die von der Autorin auch in scheinbar unwichtige Details gesteckt wurden, die aber die Völker umso realistischer machen.
Trotzdessen ist das Buch für mich aber auf jeden Fall eine Leseempfehlung 2020!

– Die Traumkriegerin: Das Amulett der Zweiheit, Ava H. Cooper


Das Buch ist mir sehr viel Witz und unglaublich vielen Anspielungen auf Spiele oder Filme – meine ersten Assoziationen waren WoW und Pen-&-Paper – gespickt und es hat sehr viel Spaß gemacht, Alrik auf seinem verworrenen Weg zu begleiten. Man bekommt eine durchdachte Welt mit einer Geschichte und vielen Details präsentiert. Gerade die Zauber und Städte und deren Vergangenheit wurde säuberlich ausgearbeitet. Allerdings war die Menge der Informationen an manchen Stellen etwas sehr viel – manchmal ist weniger doch mehr und vielleicht hätten einige Informationen gekürzt oder an anderer Stelle besser gepasst.

Drahtzieher und Dunkelmänner: Mit Schwert, Magie und dem Segen der Weberin, J. W. W. Modlich


Die Handlung ist durchaus interessant und bietet auch eine gewisse Spannung. Wenngleich diese mich noch nicht so sehr mitreißen konnte und ich Probleme hatte in Schreibstil und Geschichte hineinzukommen, hat mich das Buch dennoch an die Hand genommen, sodass ich die nächsten Bände definitiv auch noch lesen werde. Einzig die verschiedenen Anreden und Rangbezeichnungen dämpfen für mich das Lesegefühl und waren zu Beginn äußerst verwirrend. Gerade auch, weil der Rest der Welt – zumindest den Teil, den man aktiv betritt – gut gezeichnet ist.  

Das Schwert der Totengöttin, Katharina V. Haderer


Band 2 schließt nahtlos an Band 1 an und führt meiner Meinung nach die spannende Geschichte um Rael sehr schön weiter. Man fiebert mit den Figuren mit und stellt Entscheidungen in Frage. Gleichzeitig hat man das Gefühl, als Leser mehr zu wissen als die Figuren, nur um zu merken, dass dies zwar stimmt, aber man im Grunde dennoch gar nichts weiß. Die Autorin versteht es hier prima, mit Feindbildern und den Überlegungen des Lesers zu spielen, nur um diese am Ende zu begraben und neu zu verteilen.

– Die Weisse Magierin: Kampf um Prelon, Tatjana Karg