Dienstag, 21.07.2020

Beschreibung
Traurig, heiter, drohend. Schnell und langsam, tragend und fallend. Der taube Junge Luctu erlebt seine Welt im Niedergang, denn der Urzeitmolch Cudu und Anker der Realität ist in tiefen Schlaf versunken. Mit jedem Vollmond vergrößert sich die Traumzone, ein Gebiet um die Höhle des Molches, in dem alles bestehende Leben zu sterben beginnt – und neuen Kreaturen Platz macht. In einer Zeit, in der die bewohnbare Welt auf einen Bruchteil zusammengeschrumpft ist, folgt Luctu einem trügerischen Versprechen und der Hoffnung auf ein Ende der Traumzone. Symphonie der Stille ist ein Roman über die Schönheit, über die Macht der Musik – betrachtet durch die Augen eines Tauben. Durch einen bildhaften und greifbaren Erzählstil mit melancholischen Zügen taucht der Leser in eine lebendige, traumhafte Welt ein. Ein Muss für jeden Leser anspruchsvoller, ungewöhnlicher Fantasy.

Heute mal wieder ein Buch von einem Deutschen Autoren und auch mal etwas persönlicher, wenn man so will. Und zwar entführt uns Manuel Hirner mit „Symphonie der Stille“ in eine Fantasy-Welt.

Das Buch wurde bereits im Januar als Taschenbuch beim A. Fritz Verlag veröffentlicht und bekommt von mir nochmal eine besondere Leseempfehlung. Denn ausnahmsweise kenne ich das Buch bzw. in dem Fall das Manuskript schon (dieses durfte ich vorab lesen) und werde hierzu auch noch in naher Zukunft eine Rezension verfassen.


Eine erste Einschätzung aber: Es ist wunderbar bildlich und mit viel Liebe zum Detail beschrieben und für mich auch mal was Neues!

Zum A. Fritz Verlag geht es hier entlang. und eine Leseprobe findet ihr bei Thalia.


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